
Aus der Tiefe des 13. Jahrhunderts erklingt die Stimme von Yunus Emre — dem großen Sufi-Dichter Anatoliens. „Gel Gör Beni\ ist ein ekstatischer Aufschrei der Seele, die von der Liebe völlig verwandelt wurde. Psychedelische Gitarrenklänge verschmelzen mit mystischen Gesängen zu einer zeitlosen Klangreise zwischen Ost und West.
🎵 Poetische Übersetzung:
\x5bStrophe 1\x5d
Ich wandle brennend, Flamme an Flamme
Die Liebe hat mich blutrot gefärbt
Nicht weise bin ich, nicht wahnsinnig
Komm, sieh mich — was die Liebe mir angetan
\x5bRefrain\x5d
Komm, sieh mich, was die Liebe mir angetan
In Leid hat sie mich verstrickt
\x5bStrophe 2\x5d
Bald wehe ich wie die Winde
Bald staube ich auf wie die Wege
Bald ströme ich wie die Fluten
Komm, sieh mich — was die Liebe mir angetan
\x5bStrophe 3\x5d
Ich bin Yunus, der Hilflose
Durch die Liebe bin ich ein Wanderer
Von Kopf bis Fuß nur Wunden
Komm, sieh mich — was die Liebe mir angetan
🎹 Arrangement: Volkan Samet Altuntaş
🎵 Musik: Suno 4.5 | 🖼️ Bilder: Midjourney v7 Flux Max
🎧 Mastering: eMastered
🤖 Berater: Claude 4-Opus, GPT-o3, Gemini 2.5 Pro
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